Die SAP R/3 Produktions- und Testumgebung sowie der Windows 2000 Cluster für mpa wird von it-sys mit Ausnahme von reinen Operatortätigkeiten (Wechseln der Sicherungsbänder etc.) vollständig betreut. Anstelle eines Rechenzentrumsbetriebes basiert unter anderem aus Kostenüberlegungen unser Betreuungskonzept auf lokalen, beim Kunden befindlichen Servern, die via Fernwartungsleitungen remote administriert und betreut werden.
Das LKH Bregenz zählt seit vielen Jahren zu den Kunden von systema/it-sys. Die gesamte Zentralsystemlandschaft wurde in Abstimmung mit it-sys geplant und installiert. Als Zentralsystem wird ein hochverfügbares Open VMS Cluster mit einer SAN Lösung eingesetzt. Zudem erfolgte die Anbindung eines Teilbereiches des Krankenhauses auf Basis von Funk LAN und mittlerweile beinahe flächendeckenden Terminalserverkonzepten.
Im Projekt Bäumler (Zusammenlegung der Standorte Ingolstadt und Hohenems) wurde eine hochverfügbare disastertolerante SAN Lösung mittels DRM (Data Replication Management) auf Basis von VMS- und Windows 2000 Clustern, verteilt über 2 Sites konfiguriert, installiert und betreut. Die Anbindung des österreichischen Standortes erfolgt via Standleitung sowie ISDN Backup Leitungen. Neben dem hochverfügbaren Zentralsystem wurde bereits vor einigen Jahren von it-sys ein ausfallsicheres Netzwerk mit redundanten Gebäudeverteilern auf Basis FDDI geplant und installiert.
Nach Umstrukturierungen der Schöller Bankengruppe wurde mit einem vorgegebenen Terminplan eine Abkoppelung des Bereiches Schöller Capital Management von it-sys vorgenommen, wobei neben dem Aufbau einer neuen IT Struktur (von der Infrastruktur - Netzwerk, Klimatisierung etc. bis hin zu Serverkonzepten) auch eine Umstrukturierung der bestehenden IT Landschaft terminkonform vorgenommen wurde.
IT für die 48 Niederösterreichischen Landes- Pensionisten- und Pflegeheime sowie 9 Jugendheime und der Abteilung Landesheime (GS7) mit etwa 3.700 Usern.
Betrieb eines eigenen Rechenzentrums für die NÖ Landeskliniken-Holding für 4 Landeskliniken an 6 Standorten in St. Pölten sowie ein Ausfallrechenzentrum in Wien.