22.01.2010 12:00 Alter: 227 Tage

systema G3.HIS wird die täglichen Abläufe erleichtern

Das neue Krankenhausinformationssystem vernetzt alle Gesundheitssektoren.

Exemplarische Abbildung der Fieberkurve (Pflege)

22.01.2010 Die CompuGroup als Marktführer im Bereich E-Health will mit der nächsten Generation des international einsetzbaren Krankenhausinformationssystems systema G3.HIS die Marktführerschaft in diesem Bereich weiter ausbauen. Das neue CompuGroup HIS – Hospital Information System – ist ein internationales Produkt, das auch spezifische regionale und lokale Anforderungen vollkommen abdecken wird.

 

Bereiche vernetzen

Das Entwicklungsziel von systema G3.HIS ist es, ausgehend vom Krankenhausinformationssystem sowohl niedergelassene Ärzte, Fachärzte, Ambulanzen und den Krankenhausbereich vollständig integriert zu verbinden. Die Web-Technologie ermöglicht für alle Benutzer ein einheitliches "look and feel".

Am Beispiel der Fieberkurve zeigt sich, dass systema G3.HIS nicht nur den Anspruch erhebt, die Papier-Fieberkurve vollständig abzulösen, sondern auch die täglichen Abläufe zu unterstützen. Für den gehobenen Dienst der Gesundheits- und Krankenpflege werden zum Beispiel in der Fieberkurve auf einen Blick die wichtigsten Pflegediagnosen dargestellt oder Cave Parameter angezeigt. Dem Benutzer werden To-Do Listen, Unterstützung bei der Verordnung/Anordnung, Befundschreibung, und vieles mehr angeboten. Zur Vorbereitung von Medikamenten können spezielle Listen generiert oder erledigte Anordnungen sofort abgezeichnet werden. Ärzte wiederum werden bei der Verordnung von Medikamenten auf Inkompatibilitäten hingewiesen und können anhand einer Zeitliste sehen, welche Medikamente in der Vergangenheit verordnet wurden. Jeder Benutzer kann sich die Übersicht nach eigenen Bedürfnissen einstellen.

Der Kunde erhält einen entscheidenden Vorteil: Der Umstieg muss nicht sofort auf systema G3.HIS erfolgen, sondern es können Teile wie zum Beispiel die Medikation in das bestehende System integriert werden, weil bestehende Systeme durch neu entwickelte Module ergänzt werden.